Aufklärung über die nächsten Schritte in Sachen Universitätsklinikum Gießen Marburg (UKGM) nach der gescheiterten Übernahme durch den Fresenius-Konzern fordert die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/SDIE GRÜNEN von der schwarz-gelben Landesregierung. „Die Situation für Beschäftigte, Studierende und Patienten ist unklarer denn je. Dieser Verunsicherung muss jetzt umgehend entgegengewirkt werden. Wir sind gespannt darauf, welchen Weg die zuständige … weiterlesen
Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat, als Roland Koch damals in seiner Leuchtturmphase war, die Privatisierung des Universitätsklinikums Marburg-Gießen immer sehr kritisch begleitet. Wir waren schon damals der Meinung, dass die Umsetzung schlecht gemacht ist. Wir müssen jetzt feststellen, dass sie unter Roland Koch schlecht gemacht und unter Ministerpräsident … weiterlesen
„Schwarz-Gelb ist mit seiner Privatisierung des UKGM daran gescheitert, die Anforderungen von Forschung, Lehre und einer guten Krankenversorgung mit den Interessen eines privaten Unternehmens in Einklang zu bringen. Ein weiterer Leuchtturm bricht zusammen. Leider zeigt der aktuelle Antrag der Koalition keinerlei Schlussfolgerungen aus den gemachten Erfahrungen für die Zukunft auf“, bedauert Kordula Schulz-Asche. weiterlesen
DIE GRÜNEN begrüßen es, dass sich die Kräfte durchgesetzt haben, die alle Optionen für die Zukunft prüfen wollen. Schwarz-Gelb ist mit seiner Privatisierung des UKGM daran gescheitert, die Anforderungen von Forschung, Lehre und einer guten Krankenversorgung mit den Interessen eines privaten Unternehmens in Einklang zu bringen. Ein weiterer Leuchtturm bricht zusammen. Leider zeigt der aktuelle Antrag der Koalition keinerlei Schlussfolgerungen aus den gemachten Erfahrungen für die Zukunft auf. weiterlesen
Wir sind nach wie vor in großer Sorge, ob Wissenschaft, Lehre und Patientenversorgung in Gießen und Marburg für die Zukunft tatsächlich gesichert sind. Auch dem mehrfach angekündigten Stellenabbau konnte die Ministerin nichts entgegensetzen. Die Feststellung der Ministerin, dass es zumindest in Gießen Vereinbarungen zur Finanzierung von Forschung und Lehre zwischen den Universitäten und dem Universitätsklinikum gegeben habe, widersprach der Vertreter des Rechnungshofs, der die so genannte Trennungsrechnung gerade prüft. weiterlesen
Durch einen Dringlichen Berichtsantrag wollen DIE GRÜNEN erfahren, wie der Stand im Übernahmeverfahren der Rhön Klinikum AG durch den Fresenius Konzern ist. Dieser Berichtsantrag wird in der nächsten Sitzung des Wissenschaftsausschusses am Mittwoch, dem 20. Juni 2012 behandelt. DIE GRÜNEN haben Öffentlichkeit beantragt. Die derzeitige unsichere Situation im Universitätsklinikum Gießen-Marburg ist nicht nur für die Beschäftigten, sondern auch für die Patienten und die Bevölkerung ein unhaltbarer Zustand. weiterlesen
Als “absolutes Wirrwarr” bezeichnet die gesundheitspolitische Sprecherin der GRÜNEN, Kordula Schulz-Asche, das derzeitige Erscheinungsbild der Landesregierung rund um das privatisierte Universitätsklinikum Gießen-Marburg. Während an den Universitäten, in den Kliniken, in den Kirchen und in der Bevölkerung die Verunsicherung steigt, wie die Zukunft der Universitätsklinik aussieht, hüllen sich Ministerpräsident Bouffier und Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann in Schweigen. weiterlesen
„Die Inanspruchnahme des Rückkehrrechts in den Landesdienst fällt den Beschäftigten derzeit schwer, da mit der Diskussion über Stellenabbau seitens der Rhön Klinikum AG vor wenigen Wochen und des derzeit laufenden Übernahmeangebots des Rhön-Konzern durch Fresenius die Risiken und Chancen für jede Einzelne und jeden Einzelnen schwer abzuschätzen ist. Von daher ist es logisch und konsequent die Frist zu verlängern“, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der GRÜNEN, Kordula-Schulz-Asche. weiterlesen
Herr Präsident, meine Damen und Herren! Meine Fraktion hat Ihnen hier heute einen Antrag vorgelegt der beschreibt, was wir in der derzeitigen Situation für notwendig halten, um den Wissenschaftsstandort Marburg und Gießen, das Universitätsklinikum und gleichzeitig auch die regionale Patientenversorgung dauerhaft zu sichern. ... weiterlesen