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22.03.2017
Portraitfoto von Marcus Bocklet vor grauem Hintergrund.
01.11.2010

CDU-Familienpolitik: Defizite bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie - GRÜNE: Mehr konkret umsetzen statt reden

Für die GRÜNEN ist klar, dass viele Eltern nicht noch weitere Jahre warten können bis sie wieder Chancen in ihrem Beruf wahrnehmen können und wollen. Deshalb müsse die Landesregierung für mehr Betreuungsplätze ab dem ersten Lebensjahr sorgen und diese qualitativ verbessern. Zudem müsste die Anzahl von echten Ganztagsschulen massiv erhöht werden. "Bei dem Tempo, das die Landesregierung vorlegt, wird dieser Wunsch noch 20 Jahre auf Realisierung warten." weiterlesen

30.09.2010
Portraitfoto von Marcus Bocklet vor grauem Hintergrund.

Marcus Bocklet: Familienkarte

Herr Rentsch – – Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! Entschuldigung, ich bin ein bisschen durcheinandergekommen, weil man mir ursprünglich sagte, ich sei erst nach der Antragstellerin dran. Dann machen wir es eben umgekehrt. So muss es eben sein. ... weiterlesen

30.09.2010

Familienkarte: GRÜNE fordern mehr Angebote für Sport, Kultur und Bildung

Familienkarte, Sozialpolitik

Wichtig sei eine enge Kooperation der Landesregierung mit den Kommunen. "Für die Familienkarte wird in den nächsten zwei Jahren eine Millionen Euro an Steuergeldern aufgewendet. Dieses Geld sollte nicht zur Bewerbung privatwirtschaftlicher Rabattaktionen verwendet werden", fordert Bocklet. "Aber nach der Kürzung der finanziellen Mittel der Kommunen um 360 Millionen Euro im kommunalen Finanzausgleich hat die Landesregierung offensichtlich den Mut verloren, mit den Kommunen zu sprechen." weiterlesen

28.09.2010
20.08.2010

Familienkarte: Wo sind die Bildungsangebote? - GRÜNE sehen Landesregierung als Promoter von kommerziellen Angeboten

Als „unzureichend und in Teilen befremdlich“ sieht die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das von der Landesregierung vorgestellte Modell einer so genannten „Familienkarte“ an. Immerhin würden in den nächsten zwei Jahren eine Millionen Euro an Steuergeldern aufgewendet, um damit ein „kommerzielles Kundenbindungsprogramm“ zu organisieren. DIE GRÜNEN werfen der CDU/FDP-Landesregierung vor, sich zum Koordinator von gewerblichen … weiterlesen

02.07.2010

Familienkarte: GRÜNE sehen Landesregierung als Koordinator von Firmen-Rabattaktionen - Angebote für Bildung und Kultur fehlen

Das Modell einer so genannten Familienkarte, das heute von Ministerpräsidenten Roland Koch und Staatsminister Jürgen Banzer vorgestellt wurde, finden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unzureichend und in Teilen befremdlich. „Diese Karte hat lediglich einen realen Bestandteil: Sie macht Werbung“, so Marcus Bocklet, familienpolitischer Sprecher der GRÜNEN. „Entweder wirbt sie für ein bestehendes kostenloses Angebot, wie die Telefonberatung … weiterlesen

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