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02.09.2015

GRÜNE: Betreuungsgeld-Milliarden sollen Kindern und Familien zu Gute kommen

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert die Ankündigung des Bundesfinanzministeriums zur Verwendung der frei gewordenen Betreuungsgelder: „Es kann nicht sein, dass zur allgemeinen Haushaltssanierung auf die bessere Förderung von Kindern und Familien verzichtet wird“, so Angela Dorn, Parlamentarische Geschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag. Unabhängig davon, wie man zum Betreuungsgeld steht, müsse … weiterlesen

23.07.2015
21.07.2015

Betreuungsgeld – GRÜNE erwarten, dass Bund die Kinderbetreuung stärker fördert

DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld: „Uns GRÜNEN war es immer wichtiger, die Angebote der Kinderbetreuung und ihre Qualität zu verbessern, als es zu finanzieren, wenn Betreuung nicht in Anspruch genommen wird“, sagte Marcus Bocklet, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Das Betreuungsgeld hat falsche Anreize gesetzt, … weiterlesen

21.03.2013

GRÜNE: Schwarz-Gelb setzt mit dem Betreuungsgeld falsche Prioritäten

Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN spricht sich gegen die Einführung des sogenannten „Betreuungsgeldes“ aus. In Zeiten knapper Kassen müsse die Priorität der Familienpolitik auf den Ausbau der Infrastruktur für eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung gelegt werden. „Die geschätzt rund zwei Milliarden Euro, die das Betreuungsgeld jährlich kosten würde, wären besser für den dringend notwendigen Ausbau … weiterlesen

20.06.2012

Bund-Länder-Bildungsbericht warnt vor Betreuungsgeld - GRÜNE: Bildungspolitische Irrfahrt stoppen

Einzige Konsequenz aus der Bund-Länder-Studie könne nach Ansicht der GRÜNEN sein, dass die Landesregierung von ihrer Unterstützung des Betreuungsgeldes Abstand nimmt. Die Studie zeigt erneut, wie falsch ein solches Instrument für Hessen wäre. Nahezu alle Experten und Institutionen haben jetzt ausführlich klargemacht, warum das Betreuungsgeld in eine Sackgasse führt. Wir GRÜNE raten der CDU, sich für ihr erzkonservatives Rollenspiel eine andere Spielwiese zu suchen, wo sie nicht so viel Schaden anrichten kann.“ weiterlesen

09.05.2012

Einführung der „Herdprämie“ - GRÜNE: Betreuungsgeld schafft falsche Anreize

Das sogenannte Betreuungsgeld ist bildungspolitisch und geschlechterpolitisch absoluter Unfug. So kann es zu Fehlanreizen kommen, die es zu vermeiden gilt. Es ist zu befürchten, dass viele Mütter wegen des Betreuungsgeldes länger zu Hause bleiben; ihr Wiedereinstieg in den Beruf wird dadurch erschwert. Das können wir uns nicht leisten: Schon jetzt gibt es in Deutschland einen erheblichen Fachkräftemangel. Wenn jetzt auch noch Anreize geschaffen werden, die diese Entwicklung noch verschärfen, ist das volkswirtschaftlich unverantwortlich weiterlesen

29.03.2012
Portraitfoto von Marcus Bocklet vor grauem Hintergrund.

Marcus Bocklet: Betreuungsgeld einführen – in frühkindliche Bildung investieren

Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir befassen uns heute mit einem Plan auf Bundesebene, den wir für sehr kontraproduktiv halten. Die Bundesregierung plant die Einführung eines Betreuungsgeldes, das besser bekannt wurde unter dem Begriff der Herdprämie. ... weiterlesen

29.03.2012

Einführung der Herdpremie - GRÜNE: Finanz- und bildungspolitischer Unfug

„Mehrfach belegt ist auch, dass insbesondere viele Mütter durch solche Anreize länger zu Hause bleiben und somit ihr Wiedereinstieg in den Beruf erschwert wird. Dies ist geschlechterpolitisch schlecht und, angesichts des Fachkräftemangels, volkswirtschaftlich fatal. Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie sich im Bundesrat für die Streichung der entsprechenden Regelungen einsetzt.“ weiterlesen

13.03.2012
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