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29.03.2017

Deutsche Börse: Ablehnung der Fusion durch die EU ist folgerichtige Entscheidung

Die GRÜNEN im Hessischen Landtag sehen die heutige Entscheidung EU-Kommission, die geplante Fusion der Deutsche Börse AG in Frankfurt mit der London Stock Exchange (LSE) zu untersagen, als folgerichtige Entscheidung. „Es ist bezeichnend, dass die Entscheidung just an dem Tag verkündet wird, an dem Großbritannien sein Austrittsgesuch aus der Europäischen Union einreicht“, erklärt Kai Klose, … weiterlesen

27.02.2017

Deutsche Börse: Auch dieser Anlauf zu einer Fusion steht unter keinem guten Stern

Die GRÜNEN im Landtag kommentieren die aktuellen Medienberichte zur geplanten Fusion der Deutschen Börse und der London Stock Exchange wie folgt: „Sollte sich herausstellen, dass seitens der Europäischen Kommission so erhebliche Bedenken bestehen bzw. die London Stock Exchange sich außerstande sehen, die entsprechenden Auflagen zu erfüllen, wird die Fusion zwischen den Börsen in London und … weiterlesen

06.12.2016

Deutsche Börse: Adressat für Fragen zur Börsenfusion sind die beteiligten Unternehmen

Börse-ffm

Die GRÜNEN im Landtag sehen die Fusionspläne der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange weiterhin äußerst skeptisch. „Insbesondere können wir uns nicht vorstellen, wie ein Hauptsitz des fusionierten Unternehmens in London nach dem Brexit noch denkbar sein soll“, erklärt Kai Klose, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Der heute von SPD und FDP … weiterlesen

15.09.2016
02.06.2016

Deutsche Börse: Arbeitsplätze am Finanzplatz Frankfurt müssen erhalten bleiben

DIE GRÜNEN im Landtag nehmen mit großer Sorge zur Kenntnis, dass die Deutsche Börse im Rahmen ihrer Fusionspläne mit der London Stock Exchange einen Arbeitsplatzabbau von bis zu 1250 Stellen ankündigt. „Die Deutsche Börse argumentiert, die Fusion sei nötig, um im internationalen Wettbewerb weiter eine Rolle zu spielen, das ist ein legitimes unternehmerisches Ziel. Für … weiterlesen

20.07.2011

Fusion Deutsche Börse - GRÜNE: Posch bleibt in der Pflicht, Fusionspläne ergebnisoffen zu prüfen

Börse-ffm

„Was aus Sicht der Aktionäre sinnvoll erscheinen mag, muss nicht in jedem Fall auch den Interessen des Finanzplatzes Frankfurt entsprechen. Die angestoßenen dramatischen Veränderungen im Börsengeschäft sind mit der Schließung des Parketthandels noch lange nicht abgeschlossen. Gleichzeitig müssen endlich reale Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen werden: Weltweit darf kein Wertpapier und kein Handelsplatz in einer unregulierten Grauzone verbleiben.“ weiterlesen

26.05.2011

Börsenfusion bleibt in der Kritik Reine Absichtserklärungen schaffen keine Klarheit

Börse

Anlässlich der heutigen Debatte zu Fragen der Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE  Euro next  im Wirtschaftsausschuss des Landtags unterstreicht die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihre Skepsis diesem Vorhaben gegenüber. „Bis dato ist die Landesregierung eine klare Positionierung schuldig geblieben, obwohl es dem Wirtschaftsminister als Börsenaufsicht obliegt, über das Schicksal der Frankfurter Wertpapierbörse … weiterlesen

15.02.2011

Internationalisierung der Deutsche Börse AG: Auch die Börsenaufsicht muss global werden

Börse

Die weltweite Aufstellung der Börsenbertreiber zeigt, dass auch die Börsenaufsicht weltweit agieren müsste. Die Konsequenzen aus der Banken- und Finanzkrise sind noch längst nicht gezogen. Wir fordern die Landesregierung deshalb auf, im Lichte der Fusionsabsichten, ihr Engagement für eine weltweite Koordination der Finanzmarkt- und Börsenaufsicht zu intensivieren. Die weltweite Finanzkrise hat gezeigt, wie wichtig es ist, sich öffnende Regelungslücken umgehend zu schließen. weiterlesen

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