„Für die muslimischen Schülerinnen und Schüler in Hessen muss es so bald als möglich ein Angebot geben. Es ist nicht zu verstehen, warum in Nordrhein-Westfalen Jahre lang Islamkunde als Vorbereitung funktioniert hat, und in Hessen es immer noch nicht als Zwischenschritt eingeführt wird. Die FDP täte gut daran, sich nicht daran zu beteiligen, Unterricht für diese Kinder und Jugendliche auf den St.-Nimmerleinstag zu verschieben“, so Öztürk. weiterlesen
Meine sehr verehrten Damen und Herren, Herr Präsident! Ich muss mich ebenfalls sehr verwundert darüber zeigen, dass die Landesregierung sich wieder einmal den Erfolg anderer Einrichtungen, nämlich in diesem Fall der Universitäten, zu Eigen machen will. Es sind die Universitäten gewesen, die diesen Antrag gestellt haben und die sich darum bemüht haben. ... weiterlesen
Ich bin verwundert darüber, dass es der Grünen Schulministerin in NRW gelungen ist, wenige Monate nach Amtsantritt die Voraussetzungen für islamischen Religionsunterricht zu schaffen, während Schwarz-Gelb in Hessen erfolglos herumdoktert. Kann Herr Hahn sich gegen die CDU nicht durchsetzen oder will er es sich nicht?" Am Beispiel NRW kann man sehen, dass es darauf ankomme, ob der politische Wille vorhanden sei. Wie in Hessen hat auch dort ein legitimierter Ansprechpartner auf Seiten der muslimischen Gemeinden gefehlt, aber es ist ein Weg gefunden worden. weiterlesen
Die Videos der Reden der GRÜNEN Abgeordneten (Quelle: hr-online): weiterlesen
Die nordrhein-westfälische Schulministerin einigte sich nun nach drei Gesprächen mit dem Koordinationsrat der Muslime darauf, als befristete Übergangslösung einen Beirat einzusetzen. Dieser Beirat soll die religiösen Grundsätze der Muslime gegenüber dem Land formulieren und bei der Einrichtung und Durchführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunter-richts mitwirken. Der Beirat soll solange arbeiten, bis auf Seiten der Muslime die Anforderungen an eine Religionsgemeinschaft erfüllt sind. weiterlesen

„Kommunikation ist der wesentliche Bestandteil von öffentlicher Verwaltung, da muss man das Gesicht sehen können“, unterstreicht die integrationspolitische Sprecherin der Fraktion, Mürvet Öztürk. DIE GRÜNEN beziehen sich mit dieser Einschätzung auf den Fall einer Mitarbeiterin der Stadt Frankfurt, die nach der Rückkehr aus dem Erziehungsurlaub eine Vollverschleierung am Arbeitsplatz tragen will. Diese abstruse Auslegung des Islam durch die städtische Beschäftigte ein Bild des Islams zeichnet, das mit den Ansichten fast aller Muslime in Deutschland nichts zu tun hat. weiterlesen