Nina Eisenhardt, wissenschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion:
„Es ist mal wieder ein befremdlicher Vorgang: Heute hat Minister Gremmels offenbar die Zielvereinbarungen zum Kürzungs-Hochschulpakt 2026-2031 mit den drei mittelhessischen Hochschulen unterschrieben. Bisher war es üblich, dass die Zielvereinbarungen mit allen 14 Hochschulen gemeinsam unterschrieben und veröffentlicht werden – nun kommen sie also scheibchenweise. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wir GRÜNEN fürchten: Der Abschluss der Zielvereinbarungen läuft deswegen so schleppend, weil dieser Hochschulpakt schlecht ist. Das werden auch die Zielvereinbarungen nicht korrigieren können. Sie werden nicht viel mehr sein als die Beschreibung von Mangelverwaltung. Das ist nicht überraschend – und dennoch eine schlechte Nachricht für den Hochschulstandort Hessen.“
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
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