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27.04.2022

Für Klimaschutz in die Pedale treten

Hessen übernimmt wieder die Anmeldegebühren für STADTRADELN

Mit dem Fahrrad täglich zur Arbeit und zum Einkauf fahren und dafür Preise gewinnen? Auch in diesem Jahr haben Kommunen wieder die Möglichkeit über die Initiative STADTRADELN mit anderen Kommunen um die Wette zu strampeln und dafür Preise einzufahren. Ein Vorteil ist, dass Landesregierung wieder die Anmeldegebühren über-nimmt, um damit allen Kreisen, Städten und Gemeinden in Hessen eine Teilnahme zu ermöglichen. Radfahren liegt absolut im Trend und wir hoffen mit dieser Unterstützung alle hessischen Kommunen auch weiterhin zu ermutigen, das Fahrrad als Verkehrs-mittel noch stärker bei ihren Planungen vor Ort zu berücksichtigen.

Am Wettbewerb können alle mitmachen, die in einer teilnehmenden Kommune wohnen und einem Team angehören. Nach der Anmeldung legt die Kommune zwischen dem 1. Mai und dem 30. September einen 21 tägigen Zeitraum fest, in dem die Kilometer über eine App gesammelt werden können. Die Fahrdaten werden dabei personenunabhängig gesammelt und helfen unter anderem dabei, die Planung von Radwegen in Zukunft noch weiter zu verbessern.

STADTRADELN ist also ein win-win-win-Situation. Die Umwelt und das Klima werden geschützt, es gibt Preise zu gewinnen und mit den gewonnenen Fahrdaten helfen alle dabei mit, die Radinfrastruktur in Hessen weiter zu verbessern. Also: gleich heute noch die Kommune für den Wettbewerb anmelden und ab dem 1. Mai für die gute Sache in die Pedale treten.


Weiterführende Informationen

STADTRADELN ist ein Wettbewerb des Kommunen-Netzwerks Klima-Bündis, bei dem es darum geht, dass die Bürger*innen einer Kommune über 21 Tage möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und dadurch CO2 einzusparen. Die zurückgelegten Radkilometer werden dabei über eine App erfasst und den Kommunen gutgeschrieben. Am Ende des Wettbewerbs haben die fahrradaktivsten Kommunen die Chance verschiedene Preise zu gewinnen. In erster Linie profitieren von dem Wettbewerb aber die Umwelt, das Klima und die Bürger*innen selbst.

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