Frau Kühne-Hörmann wäre aufgrund der noch immer bestehenden offenen Fragen gut beraten, die Zahlungen der Fördermittel an die EBS nicht wieder aufzunehmen. Dies zum jetzigen Zeitpunkt zu tun, ist politisch nicht verantwortbar. „Gerade wenn Missbrauchsverdacht besteht, darf die Landesregierung nicht dermaßen fahrlässig mit Steuergeldern umgehen“, so die wissenschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN, Sarah Sorge. weiterlesen
In der Tat ist der Ansturm der Studierenden auf die Hochschulen nichts Neues. Herr Dr. Müller, Sie sind in der Runde der Obleute neu. Zu Ihrer Rede sei gesagt: Wir haben es hier nicht mit einem Erdbeben zu tun, sondern das ist eine Entwicklung, auf die wir uns seit Jahren haben – bzw. hätten – vorbereiten können. ... weiterlesen
„Der Anstieg der Studierendenquote ist grundsätzlich eine gute Nachricht, denn wir brauchen mehr gut ausgebildete Menschen für die Wissensgesellschaft. Allerdings sind die Hochschulen hierauf nur unzureichend vorbereitet. Weder der hessische Hochschulpakt 2011-2015 noch der Hochschulpakt 2020 von Bund und Ländern finanziert den einzelnen Studienplatz auskömmlich. Da die bereitgestellten Mittel nicht kostendeckend sind, verschärft sich die Unterfinanzierung der Hochschulen immer weiter. weiterlesen
In der heutigen Debatte um steigende Studierendenzahlen hat die Landesfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann (CDU) aufgefordert, endlich ihre landespolitische Verantwortung wahrzunehmen und die Hochschulen für den Studierendenansturm fit zu machen. weiterlesen
„Während der Ministerpräsident sich fragt, warum der Diplom-Ingenieur abgeschafft wurde und ihn wieder einführen will, hat man von der Wissenschaftsministerin noch nichts gehört, was in diese Richtung weist. Hier stellt sich die Frage, ob Frau Kühne-Hörmann noch das volle Vertrauen in Sachen Bologna-Reform genießt und welche Meinung denn nun die der hessischen Landesregierung ist “, kommentiert Sarah Sorge den offenen Widerspruch innerhalb der Regierung. weiterlesen
„Die Bürger brauchen für die Fehler der Landesregierung durchdachte Lösungen und keine Formelkompromisse. Beim Partikelzentrum läßt sich die Landesregierung von der Rhön AG über den Tisch ziehen, im Falle der Konsequenzen aus dem Bundesverfassungsgericht zieht die Landesregierung ihre ehemaligen Beschäftigten über den Tisch. Nach außen wird aber alles schön verpackt, nur um Schein des Leuchtturms zu bewahren“, so die Landtagsabgeordnete der GRÜNEN aus Marburg, Angela Dorn. weiterlesen