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Die Landwirtschaft in Hessen muss aus Sicht der GRÜNEN stärker auf die Zukunftsherausforderungen ausgerichtet werden. Das bedeutet, dass sie effizienter, klima-, umwelt-, tier- und naturschutzfreundlicher werden muss. Wir sind der Auffassung, dass diese Aufgaben in erster Linie durch viele bäuerlich wirtschaftende Höfe bewältigt werden können, die für die Bedürfnisse der regionalen Märkte produzieren. Mehr

Aus dem Landtag

Pressemitteilungen

  • 2. Februar 2012

    Europäische Agrarpolitik – GRÜNE: Leistungen für den Umweltschutz belohnen

    Landwirtschaft Bewässerung klein gemeinfrei DIE GRÜNEN betonen, dass jetzt die Chance bestünde, die Zahlungen an die Landwirtschaft auf ein neues, gesellschaftliches Fundament zu stellen. Dieses neue Fundament ist dringend notwendig, denn für viele Bürger ist es nicht selbstverständlich, dass die Landwirte für ihre Arbeit vom Staat finanziell unterstützt werden. Wenn wir wollen, dass diese Zahlungen akzeptiert werden, müssen wir den Menschen klar machen, wofür die Landwirtschaft dieses Geld bekommt und neue Prioritäten setzen: Der Umweltschutz spielt dabei die zentrale Rolle.
  • 18. Januar 2012

    GRÜNE begrüßen Entscheidung gegen Pestizid im Wald – Vergiftungsverbot auf den ganzen Wald ausdehnen

    Maikäfer Die Ministerin folgt mit ihrem Handeln den von den GRÜNEN erhobenen Forderungen nach einem Verzicht auf die chemische Bekämpfung des Waldmaikäfers. Allerdings beziehe sich die Ministerin nur auf die Staatswaldflächen. Die Maikäferpopulation befindet sich nach Einschätzungen des Ministeriums aber zu zwei Dritteln auf Kommunal- und Privatwaldflächen. Der Maikäfer ist ein Symptom für die starken Belastungen, denen die südhessischen Wälder ausgesetzt sind.
  • 10. Januar 2012

    GRÜNE: Hessische Landesregierung verdreht ökologische Tatsachen

    Landwirtschaft Bewässerung klein gemeinfrei DIE GRÜNEN kritisieren aber die unbedachten Investitionen besonders für Stallbauten, da sie die Massentierhaltung besonders in Nordhessen weiter vorantreiben und die bäuerlichen Strukturen Hessens verdrängen. „So sollten nur noch Ställe gefördert werden, wenn der Betrieb die Hälfte des benötigten Futters selbst erzeugen kann“, schlägt Angela Dorn vor. „Wir sehen gerade an der Antibiotikaproblematik, welche Auswirkungen Massentierhaltung hat.“
  • 1. Dezember 2011

    Nachhaltigkeitsbericht von Hessen Forst – GRÜNE: Landesregierung handelt nicht nachhaltig – da hilft auch kein Nachhaltigkeitsbericht

    Wald, Kellerwald Die Situation der Wälder ist gekennzeichnet durch Schadstoffbelastungen, Waldsterben durch Grundwasserabsenkung, Klimaveränderungen und dazu noch überhöhte Schalenwildbestände. „Wir erwarten deshalb von einem Nachhaltigkeitsbericht konkrete Lösungsansätze. Sie können aber nicht entwickelt werden, wenn die Landesregierung an den entscheidenden Stellen nicht handelt“, kritisiert der forstpolitische Sprecher der GRÜNEN, Daniel May.
  • 25. November 2011

    Flächenverbrauch wirksam entgegentreten GRÜNE: Verlust landwirtschaftlicher Produktionsfläche geht zu 98 Prozent auf Siedlung und Verkehr zurück

    Landwirtschaft Bewässerung klein gemeinfrei Im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen wird die ökologische Wertigkeit einer Fläche verbessert. Auf Ausgleichsflächen kann Landwirtschaft betrieben werden. Bei der Zunahme von Siedlungs- und Verkehrsfläche geht aber Fläche unwiederbringlich verloren. Es ist eine Verschleierung der Tatsachen, die erneuerbaren Energien, die eine untergeordnete Rolle spielen, oder Ausgleichsmaßnahmen in einem Atemzug mit der Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche als Verursacher vom Flächenverbrauch zu nennen.

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Reden

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Positionen

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Kontakt

  • Daniel May

    Daniel May

    Sprecher für Landwirtschaftspolitik, Gentechnik und Ländlichen Raum
  • Anke Pavlicek

    Anke Pavlicek

    Referentin: Umwelt (Boden, Wasser, Luft, Lärm, Abfall), Verbraucherschutz, Agrarpolitik, Gentechnik und ländlicher Raum